“Home Plus” (davor “Tesco”), die 2. größte Supermarktkette in Südkorea, wollte ihren Umsatz steigern, ohne mehr Einkaufsläden zu bauen.
Die Idee, die sie hatten, war einfach und zugleich elegant. Sie hielten sich an das Motto: ”Let the store come to the people” und entwurfen virtuelle Einkaufsläden in Form von Plakatleinwänden in U-Bahn-Stationen.
So können Koreaner, mitunter die hart arbeitensten Menschen der Welt, während dem Warten auf die U-Bahn, einkaufen gehen.
Es sind Barcodes am jeweiligen Produkt abgebildet, die durch Einscannen mit einem Smartphone in den Warenkorb gelangen und nach der Arbeit dann ganz bequem nach Hause geliefert werden.
Ein voller Erfolg, denn die Zahl der neuen Registrationen sind um 76% gestiegen.
Hier kommt Marvels Antwort auf die Darth Vader Mini Ausgabe. Zum Start vom Kinofilm Thor hat sich Marvel diesen auch witzigen Abklatsch der VW Werbung ausgedacht.
Fortbewegungsmittel Nummer 1 in Amsterdam ist das Fahrrad. Viele der Fahrräder dort sind mit einem Korb ausgestattet um Taschen, Einkäufe und natürlich Bier zu transportieren. Heineken tauschte nun die “altbackenen” Körbe gegen Heineken Kisten aus. Die Überraschung mancher Fahrradbesitzer war natürlich demenstprechend groß